14.03.2026 Ihr habt am 22. März die Wahl.

Newsletter März 2026

Es sind nur noch 14 Tage bis zur Wahl. Einige von euch kennen sicher schon die Anzeige, die wir im Amtsblatt geschaltet hatten. Falls nicht, hier ist sie nochmal: Warum haben wir diese Anzeige veröffentlicht?

Wir treffen gerade in den sozialen Medien immer wieder auf Menschen, die nicht ausreichend informiert scheinen. „Wer liest sich denn schon alle Parteiprogramme durch“, lautete z.B. eine Aussage.

Alle Parteiprogramme zu lesen wäre tatsächlich viel Arbeit und der Wahl-O-Mat, ein Programm mit 38 Fragen, welche von Jungwählern zwischen 18 – 25 Jahren erstellt wurden, ist nicht wirklich eine Hilfe. Wenn man bei der Wahl auf bestimmte Themen verstärkt Wert legt und diese in seinem Sinne vertreten haben möchte, dem bleibt tatsächlich nur übrig sich mit den Wahlprogrammen auseinanderzusetzen oder den Wahlplakaten blind zu vertrauen.

Das Thema dieses Vereins ist die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und hier haben wir uns die Frage gestellt, ob denn jeder unserer Mitglieder weiß, dass im Grunde jede der 12 Parteien, die sich in 14 Tagen zur Wahl stellen, die Abschaffung fordern oder befürworten, außer zwei Parteien.

SPD und Grüne. Und genau das war auch der Grund für die Anzeige.

Wer die Anzeige gerne in seinem WhatsApp Status oder in den Sozialen Medien teilen möchte, darf sich bei uns melden. Wir senden euch die Anzeige in guter Qualität zu. Antrag auf 200tsd. Euro für den Erhalt der Monsheimer Straßen

Unser Vorstandsmitglied Gerd hat den Monsheimer Gemeinderat in einem Antrag aufgefordert in den Haushalt für 2026 200tsd. Euro für die Straßenerhaltung einzustellen. Die Kosten sollen durch Umschichtung von Haushaltsmitteln aus anderen Titeln gedeckt werden, weiterhin ist ein Rahmenvertrag mit einer Fachfirma für Sanierung abzuschließen, analog der Stadt Mayen.

Wer mehr über den 192 Seiten starken Antrag wissen möchte, darf gerne Kontakt zu Gerd aufnehmen oder zu unserem Stammtisch am 12.03.2026 kommen.

Warum dieser Antrag? Erneut wurden für die Instandhaltung der Straßen in unserem Ort nur 2000 Euro vorgesehen. Man muss kein Genie sein, um darauf zu kommen, dass das nicht mal im Ansatz ausreicht. Und was mit Straßen passiert, die nicht ordentlich instandgehalten werden und wer die Sanierung dann bezahlt, möchten wir hier auch nicht mehr auflisten. Ihr kennt die Antwort.

Wir sind sehr gespannt, wie mit dem Antrag umgegangen wird und was daraus resultiert und wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Viele Grüße und vielleicht sehen wir uns am Donnerstag zum Stammtisch

Euer Vorstand von NEIN ZU STRAßENAUSBAUBEITRÄGEN


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